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Band 1: „Das Erbe von Lorien – Ich bin Nummer Vier“ von Pittacus Lore

Titel: Das Erbe von Lorien – Ich bin Nummer Vier
Autor: Pittacus Lore
Orginaltitel: I am number four
Übersetzer: Irmela Brender
Erscheinungsdatum: 2011
ISBN: 978-3351041281
Seitenanzahl: 352
Verlag: Aufbau Verlag


Inhalt:

„Neun von uns sind entkommen.
Drei sind schon tot.
Sechs von uns sind noch übrig.
Sie verfolgen uns, bis sie alle getötet haben.
Ich bin Nummer Vier.
Ich weiß, dass ich der Nächste bin.“

Vor über 10 Jahren wurde der Planet Lorien von den Mogadori angegriffen und zerstört.
Nur 9 Kinder und ihre Wächter konnten mit Hilfe eines Raumschiffes den Planeten rechtzeitig verlassen. Nun leben sie auf der Erde, doch die Mogadori sind noch immer hinter ihnen her.
Ein Zauber schützt sie davor, getötet zu werden. Dies ist nur in einer vorgegebenen Reihenfolge möglich.
Für John und seinen Wächter Henri ist es mal wieder an der Zeit, den Aufenthaltsort zu wechseln, um nicht entdeckt zu werden. So verschlägt es sie in das knapp 5200-Seelennest Paradise in Ohio.
John muss schon bald feststellen, dass er diesen Ort zu lieben lernt und endlich einen Freund findet.
Und auch die hübsche Sarah lässt sein Herz nicht unberührt.
Doch er und Henri müssen jederzeit damit rechnen, entdeckt zu werden…

Fazit:
„Ich bin Nummer Vier“ ist der erste Band der „Das Erbe von Lorien“-Reihe von Pittacus Lore, dem Anführer des Planeten Lorien.
John hat es satt, von einem Bundesstaat in den nächsten zu ziehen. Alles, was er sich wünscht, ist es, ein ganz normales Leben zu führen und nicht ständig auf der Flucht zu sein.
Während des Buches macht John eine große Entwicklung durch, da sich gleich nach dem Umzug in das kleine Städtchen Paradise sein Erbe entwickelt.
Durch seine außerirdischen Vorfahren besitzt er, genau wie auch die anderen Kinder, die damals auf die Erde gekommen sind, übernatürliche Fähigkeiten.
Sarah ist in der Geschichte sein Anker zur Realität, während Henri, sein Wächter, ihm die Fähigkeiten lehrt, die John zum Überleben braucht.
Sie leben in ständiger Angst vor die Mogadori und John erkennt bald, dass es für ihn Menschen gibt, für die es sich auch lohnt, zu kämpfen.

„Ich bin Nummer Vier“ ist eine Geschichte über die erste große Liebe, den Kampf ums Überleben und über die Anpassung in der Gesellschaft, wenn man „anders“ ist.

Als ich dieses Buch gelesen habe, war ich noch total voreingenommen. Natürlich hat mich der Film auf das Buch aufmerksam gemacht, jedoch habe ich ihn leider noch nicht gesehen.
Nachdem ich bisher nicht viel gutes über den Film gehört habe, hat das Buch meine Erwartungen jedoch weit übertroffen und jede Seite hat mich gefesselt. Ich konnte es gar nicht mehr aus den Händen legen!
Nun bin ich auf jeden Fall gespannt, wie mein Lieblings-Schnuckel Alex Pettyfer den kleinen John in der Verfilmung verkörpert hat 😉

Den Buchtrailer gibt es übrigens hier:

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    […] Die vollständige Rezension gibt es >hier<. […]

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