Band 3: „Rockstars bleiben nicht für immer“ von Kylie Scott

Titel: Rockstars bleiben nicht für immer
Autor: Kylie Scott
Originaltitel: Lead (Stage Dive 3)
Übersetzer: Katrin Reichardt
Erscheinungsdatum: 2015
ISBN: 978-3736300026
Seitenanzahl: 413
Verlag: Egmont LYX
Preis: 9,99€

 

Inhalt:
Partys, Drogen, Alkohol – Jimmy Ferris, der Sänger der erfolgreichen Rockband Stage Dive lässt absolut nichts aus. Als er sich schließlich in einer Entzugsklinik wiederfindet, ändert sich sein Leben schlagartig und er muss lernen, zu verzichten und sich zu bessern. Um ihm dabei zu helfen, wird ihm Lena als Assistentin aufgeschwatzt, die ihn fortan tagtäglich begleitet. Während er behauptet, dass sie ihm nur auf den Keks ginge, stauen sich in Lena Gefühle an, die sie so nicht für ihren Chef hegen sollte.

Fazit:
„Rockstars bleiben nicht für immer“ ist der dritte Band der „Stage Dive“-Reihe von Kylie Scott.
Diesmal geht es um den Frontman Jimmy Ferris, den doofen Bruder von Schnuckelbärchen David, den man bereits in Band 1 genauer kennenlernen durfte. Auf Jimmy war ich ziemlich gespannt, da er so unnahbar und kalt wirkt, dass man sich kaum eine Meinung über ihn bilden kann.
Seine Assistentin Lena, die man in „Wer will schon einen Rockstars“ als eher reservierte junge Frau erlebt hat, ist das ganze Gegenteil von ihm. Sie ist quirlig, aufgeweckt, sehr ehrgeizig und fest entschlossen, Jimmy den Eisberg aufzutauen. Doch schnell stellt sich heraus, dass dabei mehr als ein paar Sonnenstrahlen und ein Föhn nötig sind, um den Exjunkie aus der Reserve zu locken. Lena ist ab und an fast schon ein wenig anstrengend, was ihre Verliebtheit betrifft, doch Jimmy kann sie in dieser Beziehung nicht toppen. Ich habe noch nie so einen gefühlskalten und arroganten Drecksack wie Jimmy Ferris gesehen, den die Vergangenheit noch immer sehr schwer belastet und der davon offensichtlich einen ziemlichen Schaden davongetragen hat.
Zwischen den beiden gibt es ein ständiges hin und her und ich muss gestehen, dass es mir nach 250 Seiten tierisch auf den Keks ging. Von daher habe ich auch ein anderes Ende erwartet und fand es a) nicht wirklich passend und b) einfach too much. Aber das ist wohl auch Geschmackssache 😉
Obwohl „Rockstars bleiben nicht für immer“ nicht ganz an seine beiden Vorgänger herankommt, hatte ich trotzdem wieder viel Spaß beim Lesen. Vor allem die im Hintergrund weiterlaufende Geschichte rund um die ganze Band gefällt mir noch immer sehr gut und ich kann gar nicht erwarten, endlich Bens Geschichte lesen zu dürfen.

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